27 Stunden, dicke Mädchen und hail capitalism


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...es ist ja grad Weltjugendtag in Köln und die Ratze GmBh macht kräftig Reibach. Ist es tatsächlich so, oder fällt nur mir das auf, weil ich so drauf achte: sind da nur dicke kleine Mädchen? Alle Frauen, die ich bis jetzt im TV gesehen hab, beten nur darum, weil ihnen wohl sonst niemand zuhört?! Dem ganzen fehlt ein gewisser Motorradtreffen-Flair, Dummbratzen die sich für einen Liter 10W-40 ausziehen, das wär doch mal was.
Ich bin froh, dass heute Freitag ist. Die letzten 27 Stunden in der Tankstelle waren nicht unbedingt das schönste, was mir hätte passieren können. Ausgeraubt wurde ich zwar nicht, dennoch fühle ich mich meiner selbst wiedermal beraubt. Es gibt einfach zu viele unglaublich bescheuerte Menschen auf diesem Planeten. Klar, natürlich sind die meisten nett und freundlich, zumindest tun sie so. Die Schmach ereilt den Kassenwart allerdings spätestens wenn das erste, von der Evolution vergessene, sabberne Monster vor dir steht und man sich fragt, was die "Person" zum Ausdruck bringen will. Es handelt sich um die Vermietung eines Anhängers...Irgendwas hat er/es an unseren Tarifen nicht gerafft. Sein Hirn nimmt meine Ausführungen nicht wirklich war, es verabschiedet sich scheinbar zu frieden und mit einem Augenzwinkern. Dann kaufen Menschen, die nicht lesen können, Frauenzeitschriften bei mir und pullern mich anschließend darüber voll, dass bei ihnen zu Hause die Tankstelle ja 24 Stunden aufhätte, bla bla, aber sollte ja jeder selber wissen, bla bla bla, ach und das Benzin ist ja so teuer, ob das wohl noch weiter geht. Ja natürlich geht das so weiter, die verschissenen Öl-Multis, die gar nicht mehr wissen, wohin sie ihr Geld investieren sollen. Vor allem weil ihre Religion ihnen als Muslime verbietet, das Geld in Projekte oder Menschen zu investieren, die sündhaft handeln könnten (Schweinefleisch essen, Glückspiel, etc.) Eine ethische Bewertung lasse ich mal außen vor, soll sich doch jeder sein eigenes Bild machen. Naja, jedenfalls ist es mittlerweile so weit, dass die Oppas ihre Harley volltanken und soviel bezahlen wie ich vor 3 Jahren bei meinem alten Schrottcorsa. Monopol-bitches. Diese Diskusionen enden meist in Wohlfahrtsstaatsdebatten, auf die ich schon lange keine Lust mehr hab. Geht sogar so weit, dass ich gefragt werde, ob ich Hartz IV Empfänger sei und für 1 Euro die Stunde die Leute mit dem Saft, an dem wir als Tankstelle mal so 2 Cent pro Liter verdienen (schätze ich mal, hab Chef nie gefragt, aber allein 85% sind Mineralölsteuer und Umweltsteuer) beliefere. Erm, nein, noch nicht, aber Studium schützt vor Strafe nicht, und wir werden sehen in welche Richtung es geht.
Genug gemeckert. War gestern noch in Vechta, und Shiho ist einfach das beste um dem Alltagsstreß (siehe oben) zu entfliehen. Auch wenn ich nicht lange da war, war der Abend doch sehr schön, und Mr. Bogner schlichtweg humorvoll. Komplett relaxt nach einer wunderbaren Nacht bin ich dann um 9 abgehauen und direkt zur Massage...mmhhh..nice....nächste Woche wird dann mein Hals eingerenkt und mir sollte es wieder gut gehen...bis grade gepennt, jetzt Pizza, dann Tankstelle...hail capitalism.
Zwischenahner Woche soll noch einen Tag warten, lol, es fängt just in diesem Moment an zu Gewittern....mmmhh...Trottel auf Fahrrädern, die sich bei mir unterstellen und die Coladosen wegsüppeln....
nuff said


1 Responses to “27 Stunden, dicke Mädchen und hail capitalism”

  1. Blogger chefin 

    Moin. Du hast ja ein richtiges Gespür für unsere Kunden. Habe doch sehr gelacht. Verdienen tun wir übrigens genau 1,59 Cent pro Liter. Mach weiter so. Sehen uns in deinen Semester-Ferien.

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